Bedrohung oder legitimer Einsatz?
Richtiges Verhalten bei Drohnensichtungen
Reagieren
Von der ersten Sichtung zur belastbaren Lageeinschätzung.

Handeln
Handlungsspielräume, Verhältnismäßigkeit, Dokumentation.

Organisieren
Rollen, Abläufe, Schnittstellen – integriert in Notfall- & Krisenpläne.

Die Einsatzbereiche von Drohnen wachsen stetig – und damit auch ihre Präsenz im Luftraum, auch in Deutschland. Nicht nur Hobbypilot:innen nutzen Drohnen: Auch Unternehmen und Behörden setzen sie vielerorts für unterschiedlichste Aufgaben ein – vom Transport eiliger Güter über Vermessung und Kartierung, Inspektionen sowie Suche und Rettung bis hin zu Aufklärung und Strafverfolgung.
Mit der zunehmenden Verbreitung steigen jedoch auch potenzielle Risiken. Diese reichen von Unachtsamkeit und unbeabsichtigten Überflügen gesperrter Bereiche über Spionage bis hin zu gezielten Störungen, Sabotage oder terroristischen Szenarien. Gleichzeitig ist die mediale Darstellung von Drohnensichtungen und -vorfällen häufig verkürzt oder verzerrt, sodass eine sachliche Einordnung und Bewertung nicht immer leichtfällt. Umso wichtiger sind klare Antworten auf zentrale Fragen: Wie sollte ich reagieren, wenn Drohnen über meinem Grundstück oder meiner Betriebsstätte gesichtet werden? Wen informiere ich – und welche Maßnahmen sind sinnvoll und angemessen?
Die DroneMasters Academy schafft hier Orientierung: In verschiedenen Formaten vermitteln wir Wissen zu Drohnensystemen, relevanten Szenarien und möglichen Abwehr- bzw. Schutzmaßnahmen und geben strukturierte, praxisnahe Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Drohnensichtungen.
Kursformate der DroneMasters Academy